Entwicklergehälter laufen. Der Förderanspruch bleibt ungenutzt.
Viele Unternehmen haben längst technische Risiken gelöst, Prototypen gebaut oder Software entwickelt – ohne zu prüfen, ob dafür rückwirkend Forschungszulage möglich ist.
Wir prüfen laufende und bereits abgeschlossene Entwicklungsprojekte rückwirkend auf Forschungszulage, strukturieren neue ZIM-Vorhaben und begleiten euch bis das Fördergeld auf dem Konto ist.

Sie scheitert daran, dass kaufmännische Zahlen, technische Neuheit und förderrechtliche Logik nicht zu einem belastbaren Antrag zusammenfinden. Genau diese Übersetzungsarbeit übernehmen wir.
Viele Unternehmen haben längst technische Risiken gelöst, Prototypen gebaut oder Software entwickelt – ohne zu prüfen, ob dafür rückwirkend Forschungszulage möglich ist.
Wir identifizieren geeignete Projekte, übersetzen Technik in Förderlogik und begleiten Rückfragen, Bescheinigung, Festsetzung und Mittelabruf.
Ein guter Förderantrag muss Finanzen, Technik und Unternehmensstrategie gleichzeitig überzeugen. Deshalb sprechen wir mit den Menschen, die diese Perspektiven verantworten.
Wir prüfen Personal- und Projektkosten, schaffen eine nachvollziehbare Kostenlogik und begleiten die steuerliche Erstattung.
Wir führen strukturierte Fachinterviews und formulieren Neuheit, Entwicklungsrisiko und Lösungsweg – mit möglichst wenig Belastung für euer Team.
Wir verbinden vergangene, laufende und geplante Projekte zu einer Förderstrategie, statt nur einen einzelnen Antrag abzuarbeiten.
Wir prüfen nicht zuerst ein Programm, sondern euer Projektportfolio. Daraus ergibt sich, welcher Weg wirtschaftlich und zeitlich passt.
Für eigenbetriebliche Forschung und Entwicklung, Auftragsforschung sowie technisch anspruchsvolle Software- und Produktentwicklung.
Für anspruchsvolle neue Produkte, Verfahren oder technische Dienstleistungen mit klarer Markt- und Innovationsperspektive.
Euer Team liefert das technische Wissen und die Kostendaten. Wir machen daraus eine belastbare Förderarchitektur und steuern das Verfahren.
Wir prüfen vergangene, laufende und geplante Entwicklungen: Wo steckt realistisches Förderpotenzial?
Wir ordnen Projekte, Kosten und Zeiträume der Forschungszulage, ZIM oder weiteren passenden Förderwegen zu.
Wir holen das Wissen strukturiert aus eurem Team und formulieren technische Neuheit, Risiken, Arbeitsplan und Kostenlogik.
Wir begleiten Rückfragen und Nachweise bis zur Bescheinigung, Festsetzung beziehungsweise Auszahlung.
Während des aktuellen ZIM-Antragsstopps prüfen wir vorrangig rückwirkende Forschungszulagen-Potenziale und bereiten geeignete ZIM-Projekte so vor, dass sie bei Wiederöffnung startklar sind.
Anonymisierte Beispiele aus Technologie und Maschinenbau. Entscheidend war jeweils die belastbare Verbindung von technischer Entwicklung, Kosten und Förderlogik.
Rückwirkende Forschungszulage für mehrere Jahre anspruchsvoller Entwicklungsarbeit.
Rückwirkende Erstattung über die Forschungszulage für bereits geleistete Entwicklungsarbeit.
ZIM-Förderung für denselben Technologiekunden – aus einem Projekt wurde eine Förderstrategie.
Ein Innovationsantrag war zuvor abgelehnt worden. Nach neuer fachlicher Strukturierung konnte das Projekt erfolgreich für die Forschungszulage qualifiziert werden.
InnovationsförderungRückwirkende Forschungszulage für eine technische Entwicklung im Maschinenbau.
Förderhöhe und Erfolg hängen immer vom konkreten Projekt, Unternehmen und Programm ab. Die Beispiele begründen keinen Anspruch auf eine vergleichbare Förderung.
Erfolgreiche Fördergeld-Beschaffung braucht mehr als einen guten Antrag: Struktur, Verlässlichkeit und jemanden, der auch bei Rückfragen dranbleibt.
Wie eine Dschungeldurchquerung ohne Kompass.
Professionell, flexibel und – wo notwendig – pragmatisch unterstützt.
Dieser Einsatz hat letztendlich auch zum Erfolg unseres Antrags geführt.
Illustratives Rechenbeispiel. Förderquoten und förderfähige Kosten unterscheiden sich je nach Programm und Projekt.
Wir betrachten zurückliegende Kosten und die Innovationspipeline der nächsten Jahre gemeinsam. So wird F&E-Förderung vom Einzelantrag zur planbaren Finanzierungsquelle.

Vor rund zehn Jahren stand meine Internetagentur Studio 9 in einem hart umkämpften Markt. Dann entdeckte ich go-digital – und plötzlich konnten wir unsere Leistungen mit 50 Prozent staatlichem Zuschuss anbieten.
Heute liegt unser Schwerpunkt dort, wo Förderstrategie, technische Entwicklung und kaufmännische Wirkung zusammenkommen: bei Forschungszulage, ZIM und anspruchsvollen Innovationsprojekten. Unser Team begleitet nicht nur den Antrag, sondern den gesamten Weg bis zur Auszahlung.

Bei Vorträgen und im Unternehmernetzwerk erinnert mich dieser Hut an einen einfachen Satz: Die Gelder sind da – nutzt sie! Auf der Website bleibt er bewusst ein Akzent. Denn hinter dem auffälligen Bild stehen ernsthafte Projektprüfung, technische Argumentation und konsequente Verfahrensbegleitung.
Die wichtigsten Punkte, bevor ihr mit einem geförderten Projekt startet.
So früh wie möglich. Bei vielen Programmen darf das Vorhaben vor Antragstellung oder Bewilligung noch nicht begonnen haben. Deshalb gilt: Erst Förderantrag stellen, dann loslegen. Die genaue Startregel hängt vom jeweiligen Programm ab.
Ein F&E-Projekt entwickelt etwas technisch Neues oder verbessert eine bestehende Lösung wesentlich. Typisch sind technische Unsicherheiten und konkrete Entwicklungsrisiken, deren Lösung zu Projektbeginn noch nicht feststeht.
Bei der Forschungszulage können unter bestimmten Voraussetzungen auch zurückliegende Entwicklungsarbeiten berücksichtigt werden. ZIM und viele klassische Zuschussprogramme verlangen dagegen einen Antrag vor Projektbeginn. Wir prüfen deshalb zunächst Projektzeitraum und Startbedingungen.
Die Forschungszulage ist eine steuerliche Förderung für begünstigte F&E-Aufwendungen und kann auch rückwirkend relevant sein. ZIM ist eine Projektförderung für neue Innovationsvorhaben und muss grundsätzlich vor Beginn des geförderten Projekts beantragt werden. Welcher Weg passt, hängt von Projekt, Zeitraum, Kosten und Unternehmenssituation ab.
Ja, bei abgelehnten Innovationsförderungen kann eine fachliche Neubewertung sinnvoll sein. Eine neue Antragstellung ist jedoch nur erfolgversprechend, wenn die Rahmenbedingungen passen und die Gründe der Ablehnung substanziell behoben werden können.
Wir übernehmen Struktur, Antragstexte, Förderlogik und die Kommunikation im Verfahren. Fachliche Informationen zu Entwicklung, Personal, Kosten und Projektzielen müssen aus eurem Unternehmen kommen. Wir führen euch dabei gezielt durch die benötigten Angaben.
Nein. Förderstellen entscheiden nach Richtlinie, Budget und Qualität des Vorhabens. Wir prüfen die Erfolgsaussichten, benennen Risiken offen und reichen nur ein, wenn Projekt und Programm belastbar zusammenpassen.
Beschreibt uns ein vergangenes, laufendes oder geplantes Entwicklungsprojekt. Wir prüfen, ob Forschungszulage, ZIM oder eine andere Förderarchitektur realistisch passt.